Dienstag, 28. Februar 2012

Quotenregelungen die noch gefehlt haben

Im Rahmen der ständigen Debatten um Frauenquoten hier noch weitere Vorschläge, die im Falle einer Frauenquote auch umgesetzt werden müssten (Artikel 3 Grundgesetz, besonders Absatz 3)

Zunächst ein paar Beispiele mit einem Umsetzungsvorschlag, anschließend noch einige Quoten, deren Umsetzung noch offen ist, die aber äußerst nützlich wären:

Alle Regelungen beziehen sich auf Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern
Behindertenquote:
Jedes Unternehmen muss entsprechend dem Anteil an der Bevölkerung Schwerbehinderte einstellen. Wenn einer beides ist, kann er sich aussuchen zu welcher Gruppe er gehören will. Im Gegensatz zur jetzigen Regelung kann man sich davon nicht freikaufen. Wer die Quote nicht einhält muss das entsprechende Gehalt (Durchschnittsgehalt eines Deutschen) an den Staat bezahlen.
Wie unlängst bekannt wurde sind übermäßig viele Männer mit einer Behinderung gesegnet. Das ist allen Frauen gegenüber äußerst ungerecht. Deshalb muss sofort ein Förderung von pränatalen Behinderungen für weibliche Embryonen umgesetzt werden, damit auch werdende Mütter guten Gewissens die eine oder andere Flasche Schnaps trinken können. Oder speziell ausgebildete Gleichstellungsbeauftragte müssten wie hier bereits erfolgreich erprobt eingreifen und die Quote manuell oder fustiell (mit Knüppel) anpassen:
Quelle: Wordpress.com

Mütter- und Väterquoten:
In jedem Unternehmen muss der Vorstand folgendes vorweisen: Im Durchschnitt müssen die Vorstandsmitglieder jeweils 1.2 Kinder haben. Kinder werden jeweils im Verhältnis 1:1 auf beide Elternteile aufgeteilt. Wird die Quote nicht eingehalten werden pro 0.1 Kinder Abweichung 1% des Unternehmensumsatzes nach Steuern als Strafe fällig.

Religionsquote:
Der Vorstand jedes Unternehmens muss sich entsprechend der Glaubensverhältnisse in Deutschland zusammensetzen. Hierbei werden Katholiken, Protestanten, Muslime, Hinduisten, Buddhisten und Atheisten gerechnet, sowie jede Glaubensgruppe die über 5% der Bevölkerung ausmacht. Im besonderen gilt dies für Unternehmen aus dem Bereich Rundfunk und Presse.

Niedriglohnquote:
Der Vorstand jedes Unternehmens muss entsprechend dem Verhältnis der restlichen Mitarbeiter Niedriglohn beziehen (Gestaffelt: Unter 7,50€/Stunde , bis 10€/Stunde, bis 15€/Stunde, je nachdem was der schlechtbezahlteste Mitarbeiter verdient)

Alkoholikerquote:
Die in einigen Branchen durchaus übliche Beschäftigung von Alkoholikern muss auf alle Ebenen ausgeweitet werden. Die auf dem Bau übliche Flasche Bier sollte auch bei Kindergärtnerinnen und Stahlarbeitern durchaus üblich sein. Was man trinkt muss einem natürlich selbst überlassen sein, aber spontane Promillekontrollen und empfindliche Strafen bei Unterschreiten würden hier wie Geschwindigkeitskontrollen zu äußerster Disziplin führen und nebenbei die klammen Kassen füllen.

Altenquote; Heteroquote (auch Homoquote genannt); Naziquote: Muss ja nicht so hoch sein wie beim Verfassungsschutz;

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